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Induktiv gehärtete Wellen

Im März 2008 wurde die Mittelfrequenz-Induktiv-Härteanlage zum Oberflächenhärten von Stabstahl und Rohren in Betrieb genommen. Bei diesem Verfahren wird die Randschicht des Stabes mithilfe einer Induktionsspule erhitzt und durch ein anschließendes Abschrecken mit einem Kühlmedium gehärtet. Nach dem Härten werden die Stäbe gerichtet und nach Kundenvorgaben auf engste Toleranzen geschliffen. Durch das Induktivhärten lassen sich wesentlich verschleißfestere Oberflächen erzielen. Im Maschinenbau finden die induktiv gehärteten Wellen als Führungselemente und Kolbenstangen Verwendung. In Maschinenkomponenten, die über Jahre störungsfrei funktionieren, sorgen die induktiv gehärteten Wellen für hohe Standzeiten.

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Techn. Liefermöglichkeit:

geschält,
induktiv oberflächengehärtet,
gerichtet,
geschliffen,
poliert,
fixlang gesägt,
gefast,
geplant,
zentriert

Abmessungsbereich:

20 - 200 mm rd.

Länge:

bis 20.000 mm

Toleranzen:

bis ISO 6

Einhärtetiefe:

0,8-15 mm,
abhängig vom
Werkstoff und Durchmesser

Randschichthärte:

54-64 HRC,
abhängig vom Werkstoff